Entspannen, Erden und Zentrieren

Achtsamkeit

Achtsamkeit meint ganzheitliches inneres Erleben von allem, was ist, was sich gerade zeigen möchte: Körperempfindungen, Gefühle, Gedanken werden beobachtet, „wahr“-genommen ohne sie zu bewerten. Die Reise durch den Körper ist eine Expedition zum eigenen Ich.

Atemmeditation

Haben Sie schon einmal beobachtet, dass Sie, z.B. bei einem Film, in einem besonders spannenden Moment die Luft anhalten?
Und manchmal bleibt uns vor Schreck “die Luft weg”.

Über den Atem, die Tiefe, den Raum, den wir ihm geben, sind wir in der Lage, unsere Energie und die Tiefe unserer Gefühle zu steuern.

  • Chakra Power Breathing
    Eine kraftvolle Atemreise führt uns durch unsere Chakren, aktiviert sie und lässt unsere Lebensenergie fließen.
  • Quantum Light Breath
    Verschiedene Musikstücke, erst schneller, dann ruhiger, laden uns ein, mit dem Atem uns selbst zu entdecken.

Bewegte Meditation

Ein wichtiger Bestandteil von Stressbewältigung sind Entspannung und Erholung. Oft jedoch gelingt es uns nicht, nach einem langen, anstrengenden Arbeitstag abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Warum ist das so?

Unser Körper bereitet bei Stress, Aufregung, Angst und Erschrecken wie vor Tausenden von Jahren eine Kampf- oder Fluchtreaktion vor. Die dabei ausgeschütteten Botenstoffe und körperlichen Reaktionen werden in der heutigen Zeit jedoch nicht mehr gebraucht, um vor dem Säbelzahntiger weg oder dem Mammut hinterher zu laufen. Nur selten schreien wir unseren Computer an oder laufen vor den Stapeln auf dem Schreibtisch weg. Bei unserer sitzenden Tätigkeit wird die Ladung nicht genutzt, nicht in körperliche Aktivität umgesetzt. Der Körper bleibt physiologisch in „Habt-Acht-Stellung“. Um sich tief entspannen und erholen zu können muss der Stress erst körperlich ausagiert, abreagiert, die Ladung „entladen“ werden. Nur so können Adrenalin und andere Stressbotenstoffe abgebaut und regelrecht „verdaut“ werden. Nun ist der Körper für die Erholung vorbereitet.

Bewegte Meditationen gehen gerade auf diese physiologischen Bedürfnisse unseres Körpers ein: im ersten Teil wird durch kraftvolle Bewegungen wie Schütteln oder Hüpfen die Spannung ausagiert, langsamere, fließende Bewegungen lassen uns zur Ruhe kommen und leiten in die Entspannungsphase über, in der wir im Sitzen oder Liegen, mit oder ohne Musik in eine tiefe Erholung eintauchen.

  • Happy Cells
    Tanzend erkunden wir die Ausdruckskraft unseres Körpers, spüren unsre Kreativität und Sensibilität in jeder Zelle.
  • Herzchakra
    Wir öffnen uns der Welt im Rhythmus von Geben und Nehmen.
  • Kundalini
    Wir schütteln unsere Spannungen ab, tanzen uns selbst und kommen zur Ruhe.
  • Nataraj
    Diese Meditation lädt uns ein, loszulassen und „ganz der Tanz zu sein“.
  • Rossini-Reise
    In der Bewegung, im Tanz nehmen wir uns Raum, breiten uns aus, sagen „Ja“ zu uns.
  • Vier Himmelsrichtungen
    Wir richten uns aus in die vier Himmelsrichtungen, wir zentrieren uns, wir verbinden uns mit Himmel und Erde und finden unsere Mitte.

Monatlicher Meditations-Abend siehe unter Werkstatt

Geführte Imaginationen/Fantasiereisen

Auf Fantasiereisen öffnen wir uns für unsere eigenen Märchen und Träume, kommen in Kontakt mit unserer inneren Heldin, unserem inneren Helden, mit der weisen Alten und der bösen Hexe, mit verschlungenen Wegen, Ängsten im dunklen Wald, verbotenen Türen und finden kreative Lösungen und Auswege.

dieses Foto zeigt eine meditierende Frau
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